Heinz Strunk | Ein Sommer in Niendorf – SPIEGEL Platz 6

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Der neue Roman des Wilhelm-Raabe-Preisträgers


Heinz Strunk
Rowohlt Verlag
2022, Roman, 2. Auflage, 240 Seiten, Gebundene Ausgabe
ISBN 978-3498002923

Beschreibung

Ein Sommer in Niendorf
Der neue Roman des Wilhelm-Raabe-Preisträgers

Heinz Strunk
Rowohlt Verlag
2022, Roman, 2. Auflage, 240 Seiten, Gebundene Ausgabe
ISBN 978-3498002923


Das neue Buch von Heinz Strunk erzählt eine Art norddeutsches „Tod in Venedig”, nur sind die Verlockungen weniger feiner Art als seinerzeit beim Kollegen aus Lübeck.

Ein bürgerlicher Held, ein Jurist und Schriftsteller namens Roth, begibt sich für eine längere Auszeit nach Niendorf: Er will ein wichtiges Buch schreiben, eine Abrechnung mit seiner Familie.
Am mit Bedacht gewählten Ort – im kleinbürgerlichen Ostseebad wird er seinesgleichen nicht so leicht über den Weg laufen – gerät er aber bald in die Fänge eines trotz seiner penetranten Banalität dämonischen Geists: ein Strandkorbverleiher, der Mann ist außerdem Besitzer des örtlichen Spirituosengeschäfts. Aus Befremden und Belästigtsein wird nach und nach Zufallsgemeinschaft und irgendwann Notwendigkeit. 
Als Dritte stößt die Freundin des Schnapshändlers hinzu, in jeder Hinsicht eine Nicht-Traumfrau – eigentlich.

Und am Ende dieser Sommergeschichte ist Roth seiner alten Welt komplett abhandengekommen, ist er ein ganz anderer…


Autoren-Porträt von Heinz Strunk

Der Schriftsteller, Musiker und Schauspieler Heinz Strunk wurde 1962 in Hamburg geboren. Seit seinem ersten Roman „Fleisch ist mein Gemüse” hat er elf weitere Bücher veröffentlicht.

„Der goldene Handschuh” stand monatelang auf der Bestsellerliste; die Verfilmung durch Fatih Akin lief im Wettbewerb der Berlinale.
2016 wurde der Autor mit dem Wilhelm-Raabe-Preis geehrt.
Sein Roman „Es ist immer so schön mit dir” war für den Deutschen Buchpreis 2021 nominiert.


„Strunk lässt seine Figur auf Art des Hauses vor sich selbst kapitulieren. Das ist ebenso erschütternd wie komisch… Selten hat er so pointiert erzählt.” (Thomas Andre Hamburger Abendblatt)