Fatma Aydemir | Dschinns

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Großer Gesellschaftsroman über sechs grundverschiedene Menschen


Fatma Aydemir
Hanser Verlag
2022, 2. Aufl., Roman, 368 Seiten, Gebundene Ausgabe
ISBN 978-3446269149

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Beschreibung

Dschinns
Großer Gesellschaftsroman über sechs grundverschiedene Menschen
Fatma Aydemir
Hanser Verlag
2022, 2. Aufl., Roman, 368 Seiten, Gebundene Ausgabe
ISBN 978-3446269149


Dreißig Jahre hat Hüseyin in Deutschland gearbeitet, nun erfüllt er sich endlich seinen Traum:
eine Eigentumswohnung in Istanbul. Nur um am Tag des Einzugs an einem Herzinfarkt zu sterben. Zur Beerdigung reist ihm seine Familie aus Deutschland nach.

Fatma Aydemirs großer Gesellschaftsroman erzählt von sechs grundverschiedenen Menschen, die zufällig miteinander verwandt sind. Alle haben sie ihr eigenes Gepäck dabei: Geheimnisse, Wünsche, Wunden. Was sie jedoch vereint: das Gefühl, dass sie in Hüseyins Wohnung jemand beobachtet. Voller Wucht und Schönheit fragt „Dschinns“ nach dem Gebilde Familie, den Blick tief hineingerichtet in die Geschichte der vergangenen Jahrzehnte und weit voraus.


„Fatma Aydemirs großer Familienroman – ihr Sound hat eine Wucht, die abwechselnd ins Herz und in die Magengrube geht.“ (Alena Schröder)

„Ein Familienroman von außerordentlicher Intensität.“  (Meike Feßmann, Süddeutsche Zeitung)

„Der Einfachheit halber werden Romane gerne in Schubladen gesteckt und besonders gern und rasch werden Bücher in der Schublade Migrantenliteratur abgelegt. Nicht so hier, denn mit seinen lebensprallen Figuren, den schnellen an TV-Serien erinnernden Schnitten zwischen den Szenen und dem langsamen Aufdecken lange gehüteter Geheimnisse, schreibt sich Fatma Aydemir aus jeder Schublade heraus.“  (Wolfgang Popp, Ö1 Morgenjournal)

„Ihr deutsch-türkischer Familienroman, der kurz vor der Jahrtausendwende spielt, ist ein Wunderwerk an Präzision und Einfühlung. … Die Stimmenvielfalt ihres Romans ist ebenso außerordentlich wie die Nonchalance, mit der sie die gängigen Diskurse zu Herkunft, Geschlecht und Identität ins Erzählen überführt. Das Spiel mit Leitmotiven beherrscht sie genauso wie lockere Dialoge und geschickte Dramaturgie.“  (Meike Feßmann, Süddeutsche Zeitung)